Unser Absolvententreffen vom 10. bis 12. September 2007 in Magdeburg hatte das Motto:
“Auf neuen Wegen”
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Rainer Brandt j2Q 10-12 |
Fritz Degenhardt j2Q 10-12 |
Rolf-Dieter Eschler . |
Werner Grabsch |
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Volker Lorenz |
Hartmut Kirschner j2Q 10-12 |
Erich Laudel |
Wilfried Leseberg j1 10-12 |
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Christian Hilbert j2Q 10-12 |
Gerhard Müller j2Q 10-12 |
Dieter Naumann |
Wolfgang Nienke j1 10-12 |
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Werner Noack j2Q 10-12 |
Ursula Schulze |
Horst Reibetanz |
Uwe Siegert j2 11-12 |
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R. Silbermann j dann n |
Doris Schmidt |
Rolf Schmidt j1Q 10-12 |
Gerhard Schreib |
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Gisela Ristock j1Q 10-12 |
Werner Alisch |
Legende: j1 = ja 1 Person |
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Das Meeting:
1. Tag: - Anreise „Pension Nord” bis 16.00 Uhr. Hohe Straße MD Neue Neustadt.
16.30 Uhr - Stadtführung im Zentrum von Magdeburg.
19.00 Uhr - Nachtessen “Zur Tafelrunde” Mittelalterliches Lokal Lübecker Straße Ende garantiert 22.00 Uhr
2. Tag: - 8.30 Uhr gemeinsames Frühstück
- 10.00 Uhr Führung durch das Müllheizkraftwerk MD in Rothensee ca 1,5 h.
- 12.00 Uhr Wasserstraßenkreuz Magdeburg .ca. 3,5 h anschließend Kaffe in Hohenwarthe
- 19.00 Uhr Das Nachtessen oder Supper a la carte findet im “Seeblick” am Neustädter See statt.
3. Tag: -8.30 Uhr Noch ein gemeinsames Frühstück “and say good bye” oder “do swidanja!” und wenn gewollt, gemeinsamer Besuch des “Elbauenparkes”(BUGA-Gelände)
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Folgende Freunde hatten sich gemeldet: |
So war der Plan für unser Meeting in Magdeburg unter dem Motto “Auf neuen Wegen”! Die Realität war fast genau so und damit kann ich mit einem Bildbericht unser Treffen abgerundet werden. Um es konkret zu sagen, lediglich das Nachtessen fand an einem anderen Ort statt. Hier fanden wir eine bessere Lösung: Die Pension konnte ein gutes Buffet zaubern und so blieben wir im Hause, was für alle die angenehmste Lösung war.
1. Tag - die Stadtführung und das Dinner
Zur Stadtführung hatten wir eine bekannte Stadtführerin, Frau Karin Frank, engagiert. Beginn war das Hundertwasserhaus “Grüne Zitadelle”, dann ging es vorbei am Landtag, der Landesbank über den Domplatz zum Dom. Hier konnten wir aber nur kurz verweilen, weil ab 16 Uhr die neue Domorgel gestimmt wurde. Dann ging es zur Möllenvogtei, Blick auf die Elbe am Turm “Kiek in de Köken”, Kloster “Unser lieben Frauen” und endete am Rathaus und dem Denkmal “Otto von Guerickes”. Wir waren begeistert von Frau Frank und ihren umfassenden Informationen zu den einzelnen Standorten. Letztlich fuhren wir dann gemeinsam zum Nicoleiplatz im Stadtteil Neue Neustadt, denn dort wartete unser mittelalterliches Lokal “Zur Tafelrunde” auf uns. Bei gutem Essen a la Carte und entsprechenden Getränken klang der erste Tag und Abend aus.





Von links:
Wolfgang Nienke, Fritz und Ursula Degenhardt, Hildegard Müller, “Franz” Leseberg, Hanni Hilbert, “Fips”Müller,
Christian Hilbert, Rolf Schmidt, Gisela Ristock, Helga und Rainer Brand, Hartmut u.Ingeborg Kirschner, Werner Noack, Regina und Uwe Siegert.

2. Tag - Müllheizkraftwerk, Wasserstraßenkreuz, Supper
Auf dem Programm stand eine Führung durch das Müllheizkraftwerk Rothensee (Kapazität 630.000 t/a). Für Techniker und Laien eine interessante Sache, denn wer kommt schon in den Genuss eine moderne Anlage dieser Art direkt zu besichtigen. Danach ging es zur Besichtigung des Wasserstraßenkreuzes Magdeburg mit der Doppelsparschleuse Hohenwarthe, Europas längster Kanalbrücke und der Sparschleuse Rothensee. Führung: Ha-We-En. Nach einer Kaffeepause in Franzens Lieblingslokal in Hohenwarthe, der “Waldschänke” ging es nach MD und um 19 Uhr hatte der Pensionschef, Herr Michalak, das Abendbrot vorbereiten lassen. Abschliessend saßen wir gemütlich beisammen und erzählten unsere Erlebnisse der letzten Jahre. Chefunterhalter war unser “Sheriff”!








3. Tag - der Elbauenpark, das ehemalige Gelände der BUGA 1999
Gemeinsam ging es nach dem Frühstück zum 100 ha großen Elbauenpark. Unser Hauptziel war hier der “Jahrtausendturm”. Diese herausragende Sehenswürdigkeit ist 60 Meter hoch und hat eine interaktiven Ausstellung. Sie zeigt uns rund 6.000 Jahre Wissenschafts- und Technikgeschichte der Menschheit. Höhepunkt in der Ausstellung war die revolutionäre Erfindung des “Steigbügels” und der damit verbundene Ritt. Danach sagten wir “Auf Wiedersehen 2008, zum 50jährigen Studienbeginn in Roßwein/Sa.”











