Davos, natürlich wieder Davos! Aber in diesem Jahr sollte es wenigstens einen Besuch in einem der bekanntesten Wintersportorte der Schweiz geben, dem ursprünglichsten Wintersportgebiet - St. Moritz. Das schöne in diesem Jahr war: Wir hatten durchgängig schönes sonniges Wetter, keinen Wind, Dauerfrost (nachts > -15° C.) und wenig Gäste. Damit waren die Pisten sehr leer und an der Parsenn bekam man immer einen Parkplatz ganz in der Nähe. Im Folgenden sollen lediglich ein paar Bilder sprechen, deshalb hier gleich ein kleiner Urlaubsverlauf: Anreise Samstag und abendlicher Spaziergang durch Davos. Am Sonntag blieben wir am Übungshang in Davos mit zwei Schleppliften und einem Sessellift zum Fuxägufer, den man allerdings an der ersten Station verlassen muss. Damit wollte ich in erster Linie den schmerzhaften Muskelkater vermeiden, den ich sonst immer nach dem ersten Tag habe, wenn man es gleich voll angeht. Dann Montag und Donnerstag das Jakobshorn sowie Dienstag und Freitag die Parsenn. Am Mittwoch war der neudeutsche “Break” und Ausflug nach St. Moritz. Dazu später ein paar Einlassungen. Jetzt Fotos von Davos......



























Ein Ausflug nach St. Moritz! Mit schwierigem Start per GPS! Mit dem Navigationssystem sollte die Fahrt unkompliziert, ohne Kartenstudium, stressfrei losgehen. Es kam ein wenig anders, denn kurz vor Klosters drehten wir uns im Kreis, da mein Kartensystem wegen der neuen Verkehrsführung in und um Klosters völlig falsch war. So landeten wir der Einfachheit halber im Zug durch den Vereinatunnel (20 km), der bei Susch wieder die Straße nach St. Moritz erreicht. Der parallel verlaufende Flüelapass 2383 m ist im Winer meist gesperrt. Auf der Fahrt nach St. Moritz sank die Temperatur gegen 11 Uhr auf - 22° C. Nach einem Bummel durch den Ort zur Bobbahn und dem Besuch der Olympiaschanze fuhren wir über den Julierpass 2284 m Richtung Tiefencastel nach Davos. In St. Moritz gibt es das neue Design - Museum, dem wir einen kurzen Besuch abstatten.